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Stefan V. Baumgartner

Über Stefan V. Baumgartner

Mein Name ist Stefan Valentin Baumgartner. Nach dem Besuch der Höheren Technischen Bundeslehranstalt (HTL) für Maschinenbau und Automatisierungstechnik in Wolfsberg, Österreich, habe ich an der Technischen Universität Graz Elektro- und Informationstechnik studiert. Meine Doktorprüfung habe ich im selben Fachgebiet am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) in Deutschland gemacht. Zur Zeit arbeite ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter in einem größeren Forschungszentrum im Bereich der Luft- und Raumfahrt.

In meiner Freizeit bin unter anderem als Tourenführer beim Österreichischen Alpenverein, Sektion Wolfsberg, Ortsgruppe Oberes Lavanttal tätig. Ich bin staatlich geprüfter Instruktor Hochtouren und Instruktor Skitouren sowie Inhaber von www.zirbitzkogel.at.

Die Website www.zirbitzkogel.at und der zugehörige Blog blog.zirbitzkogel.at werden von mir privat ohne Gewinnabsicht betrieben. Die Idee zur Website entstand während meines Studiums in Graz, aus Liebe zu meinem Hausberg, dem Zirbitzkogel.

[caption id="attachment_469" align="aligncenter" width="150"] Ich am Thorong La Pass (5416 m), Nepal[/caption]

Road Trip in Neuseeland

Von 19. Frebruar bis 18. März 2017 haben wir einen Roadtrip in Neuseeland gemacht. Wir haben eine Strecke von 5789 km mit einem gemieten Minivan von Spaceships zurückgelegt. Gestartet sind wir in Auckland, zurückgeflogen dann von Christchurch. Übernachtet haben wir immer im Minivan, entweder auf den kostengünstigen DOC Campsites oder in den teureren Holiday Parks.

Neuseeland-Karte mit gefahrener Route
Die mit dem Minivan gefahrene Strecke von 5789 km ist in blauer Farbe eingezeichnet

Hier einige Facts zu Neuseeland:

  • 4,24 Millionen Einwohner
  • 27,6 Millionen Schafe
  • Ca. 30 Millionen Possums
  • 17,46 Einwohner pro km² (Österreich: 104 Einw./km²; Deutschland: 230 Einw./km²)

Das Land ist also sehr dünn besiedelt und man hat auch nicht immer ein Mobilfunknetz zur Verfügung. Wenn es mal gratis WiFi bzw. WLAN gibt, dann ist dies im Allgemeinen sehr langsam. Zum Telefonieren und fürs Internet-Surfen mittels LTE haben wir mit einer 3 GB Travel Pack Prepaid-Karte von Spark-NZ sehr gute Erfahrungen gemacht. Wir haben sie direkte in einer Spark-Filiale in Auckland erworben.

In der folgenden Gallerie gibt es einige Fotos vom Road Trip. Weitere Fotos findet ihr in meiner Neuseeland-Galerie.

Vorankündigung: Klettersteigtour auf die 2962 m hohe Zugspitze

Vom 21. bis 23. Juli 2017 führe ich für die Alpenvereins-Ortsgruppe Oberes Lavanttal eine Klettersteig-Tour auf die Zugspitze. Es gibt noch freie Plätze. Anmeldung bitte über das Kontaktformular. Bei der Anmeldung bitte unbedingt eure Telefonnummer und Email-Adresse angeben.

Achtung: Die Anmeldefrist endet bereits am 4. Juni 2017. Diese Frist ist notwendig, um noch ausreichend Schlafplätze bei den Hütten reservieren zu können. Spätere Anmeldungen können leider nicht mehr berücksichtigt werden.

Höllental-Klettersteig
Über den Höllental-Klettersteig auf die Zugspitze. Im Tal ist der schneebedeckte Höllentalferner zu sehen.
Kurz vor dem Gipfel der Zugspitze
Kurz vor dem Gipfel der Zugspitze (2962 m) sind noch Altschneefelder zu queren. Im Tal, knapp 2000 Höhenmeter tiefer, ist der Eibsee zu sehen.

Details zur Tour

1. Tag (Freitag, 21. Juli 2017): Anreise von Bad St. Leonhard nach Hammersbach bei Garmisch-Partenkirchen (ca. 5.5 Std. Fahrzeit) und Aufstieg durch die Höllentalklamm zur neu erbauten Höllentalangerhütte (1.387 m), ca. 2 Std. Gehzeit, 650 Hm.

2. Tag (Samstag, 22. Juli 2017): Über den beeindruckenden Höllentalklettersteig auf den Gipfel der Zugspitze (2.962 m), dem höchsten Berg Deutschlands. Ca. 6 Std. Gehzeit, 1.600 Hm. Danach Abstieg zur Knorrhütte (2.052 m), ca. 2,5 Std. Gehzeit.

3. Tag (Sonntag, 23. Juli 2017): Von der Knorrhütte über das „Gatterl“ hinunter nach Ehrwald, ca. 2,5 Std. Gehzeit, und dann mit der Bahn oder Taxi zurück nach Hammersbach. Anschließend Heimreise.

Anforderungen: Sicheres Begehen von Klettersteigen mit Schwierigkeitsgrad C. Kondition für 1.600 Hm Aufstieg am 2. Tag.

Ausrüstung: Steinschlaghelm, Hüft- oder Kombigurt, normgerechtes Y-Klettersteigset, Steigeisen, Pickel.

Kosten: Reservierungsgebühr 20 € (wird auf den Hütten rückerstattet). Bei Nicht-Teilnahme an der Tour oder bei Absage der Tour, beispielsweise aufgrund von Schlechtwetter, kann die Reservierungsgebühr leider nicht rückerstattet werden, sondern wird von den Hüttenwirten einbehalten.

Zirbitzkogel – Skiabfahrt zum Lindersee am 25.03.2016

Ich habe endlich die Zeit gefunden, mein Video von der Skiabfahrt zum Lindersee zu schneiden und online zu stellen. Ich habe das Video bereits am Karfreitag, den 25. März 2016, aufgenommen.

Der Anstieg zum Zirbitzkogel-Schutzhaus erfolgte als Skitour von der Sabathyhütte entlang des Normalwegs (Details gibts hier). Ausgangspunkt der im Video gezeigten Skiabfahrt ist das auf 2376 m Seehöhe gelegene Zirbitzkogel-Schutzhaus (Helmut-Erd-Schutzhaus). Von dort geht es dann relativ unspekatakulär hinab zum Lindersee (2051 m). Der Weiterweg zur Sabathyhütte (1620 m) ist nicht mehr im Video zu sehen.



Weitere Videos gibt es auf meinem YouTube-Channel.